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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Mittwoch, 17. Januar 2018

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Landeshauptstadt Hannover stellt Haushaltsrechnung 2005 auf

Stadtkmmerer Stephan Weil: "Etat 2005 ist Ergebnis wirtschaftlicher Haushaltsfhrung"
Innerhalb der gesetzlichen Dreimonatsfrist hat die Landeshauptstadt Hannover die Haushaltsrechnung 2005 aufgestellt. Stadtkmmerer Stephan Weil: "Das Ergebnis ist ein Erfolg der sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsfhrung, die das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts nie aus den Augen verloren hat."

Der konsumtive Verwaltungshaushalt 2005 mit einem Ausgabevolumen von 1,78 Milliarden Euro und einem Planfehlbedarf von 367 Millionen Euro schloss wie folgt ab:

  Fehlbetrag insgesamt davon aus Vorjahren davon in 2005
Plan 2005 367 Mio. 265 Mio. 102 Mio.
Ergebnis 2005 221 Mio. 221 Mio. -
Verbesserung 146 Mio. 44 Mio. 102 Mio.

In der Bewertung dieses Ergebnisses wies der Stadtkmmerer darauf hin, dass der jahresbezogene Fehlbedarf des Plans von 102 Millionen Euro in der Bewirtschaftung auf Null reduziert werden konnte. Das heit, dass ohne die Belastung aus den Vorjahren der Haushalt 2005 in der Rechnung ausgeglichen wre. Weiter war das Haushaltsergebnis fr 2005 so gut, dass der Fehlbetrag aus Vorjahren um 44 Millionen Euro reduziert werden konnte.
"Dies stimmt optimistisch fr die Haushaltswirtschaft 2006. Bei gleichem Verlauf - und zurzeit gibt es keine anderen Erkenntnisse - lsst sich der jahresbezogene Fehlbedarf 2006 von 62 Millionen Euro sicher ebenfalls erheblich reduzieren", erklrte dazu Kmmerer Weil.

Einige Einzelergebnisse, die saldiert mit Mindereinnahmen zu dem positiven Ergebnis beigetragen haben:

  • Steuermehreinnahmen von netto rund 93 Millionen Euro haben mageblichen Einfluss auf das Jahresergebnis. Brutto stieg allein die Gewerbesteuer um 97 Millionen Euro gegenber dem Plan (337 Millionen Euro) auf 434 Millionen Euro. Nach 2004 mit 306 Millionen Euro wurde erstmals wieder ein Ergebnis erreicht, wie es 1999 mit 409 Millionen Euro vorlag. Weil: "Hier erwarten wir Kontinuitt."
  • Gegenber der vorsichtigen Planung konnten Mehreinnahmen bei der Gewinnabfhrung der Stadtwerke Hannover AG von 17 Millionen Euro erzielt werden.
  • An Zinsen konnten gegenber der Planung zwlf Millionen Euro eingespart werden. Damit sank die Zinslastquote (Zinsen ./. Einnahmen) der Landeshauptstadt erneut auf den jetzt neuen Niedrig-Rekordstand von 2,05 Prozent. 1995 betrug diese Quote noch 5,07 Prozent.
  • Personalausgaben im Kernhaushalt konnten unter Bercksichtigung von Restbertragungen um fnf Millionen Euro reduziert werden.
  • Der ohnehin schon stark zurckgefahrene Sach- und Betriebsaufwand konnte um weitere zwei Millionen Euro gesenkt werden.

Der Investitionshaushalt 2005 wurde gesetzeskonform ausgeglichen abgeschlossen.
[PM LH Hannover, 22.03.2006]

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