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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Dienstag, 23. Januar 2018

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Oberbürgermeisterkandidat Dirk Toepffer zu Gast beim Sozialverband Deutschland in Döhren

Der Oberbürgermeisterkandidat der CDU Hannover Dirk Toepffer war zu Gast bei der letzten Mitgliederversammlung des Sozialverbandes Deutschland, Ortsverband Döhren. Dort nahm er vor rund 20 Anwesenden die Gelegenheit wahr, sich und sein Programm für die Kommunalwahl am 10. September vorzustellen und unter der Leitung der Vorsitzenden Frau Ursula Pöhler mit den Anwesenden über die Stadt und über die Stärkung der Gesellschaft durch soziales Engagement zu diskutieren.
„Ich möchte Hannover in der Außenwahrnehmung verbessern. Hannover ist eine tolle Stadt und wir Hannoveraner sind zu Recht stolz auf die Dinge, die wir vorweisen können. Auswärtige, die zum ersten Mal hier sind, kommen aus dem Staunen über die vielen Besonderheiten nicht mehr heraus und wir alle müssen daran arbeiten, dass Hannover gezielt wegen dieser Sehenswürdigkeiten besucht wird“, so Toepffer.

Einigkeit herrschte aber auch darin, dass in Hannover viele soziale Herausforderungen bestünden. „Insbesondere für berufstätige Mütter muss mehr getan werden. Die Kinderbetreuungsmöglichkeiten können wir deutlich verbessern, denn auch in anderen Städten haben Kindertagesstätten von 7:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, das ist vorbildlich und muss auch hier möglich sein“, forderte der Kandidat. „Kindertagesstätten erfüllen einen wichtigen Bildungsauftrag, denn sie bereiten die spätere Schulausbildung gezielt vor. Aber auch das soziale Gefüge, in das die Kinder dort integriert werden, kann man nicht hoch genug schätzen. Die Einführung einer Kindergartenpflicht würde meiner Meinung nach viele spätere Probleme der Kinder und Jugendlichen vorbeugen. Vorausgesetzt natürlich, die Betreuer und Betreuerinnen werden durch eine gezielte Ausbildung für diese hohe Verantwortung qualifiziert, wie es in anderen europäischen Ländern Gewohnheit ist“, so der Kandidat.

Derartige Maßnahmen könnten insbesondere Bürgern mit Migrationshintergrund eine wesentliche Unterstützung sein. „Viele der arbeitslosen Mitbürger aus anderen Ländern haben keine richtige Sprachausbildung, so dass ihnen die qualifizierten Berufe verschlossen bleiben, obwohl wertvolles Potential an Arbeitskräften und oftmals eine abgeschlossene Ausbildung in der Heimat vorliegt. Hier müssen wir unterstützen und für eine Sprachförderung der Kinder, aber auch der Eltern sorgen, diese müssen wiederum die Bereitschaft mitbringen, sich in Kursen fortzubilden und mit ihren Kindern mitzulernen“, so Toepffer.

Auch die Arbeit des Sozialverbandes und der ehrenamtlich tätigen Menschen in der Stadt wurde diskutiert. „Soziales Engagement und Ehrenamt sind Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft, gleich welcher Altersgruppe. Es ist bewundernswert, wie viele Senioren ehrenamtlich tätig sind und ihr Wissen und ihre Werte an jüngere Generationen weitergeben. Ich vermisse jedoch die ausreichende Würdigung und Förderung und will mich für eine stärkere Anerkennung einsetzen“, schloss Toepffer wörtlich.
[PM Dirk Toepffer, CDU, 24.05.2006, Birgit Nolte]

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