Gutes Jahresergebnis 2005 trägt zu Gebührenstabilität bei
Im zehnten Jahr als städtischer Eigenbetrieb zeigt sich die Stadtentwässerung Hannover erneut als leistungsfähiger, wirtschaftlich arbeitender Entwässerungsbetrieb. Der von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft WIBERA geprüfte und uneingeschränkt testierte Jahresabschluss 2005 wurde vom Rechnungsprüfungsamt der Landeshauptstadt Hannover ohne ergänzende Feststellungen bestätigt. Der Jahresüberschuss beträgt 790.000 Euro. (weiterlesen…)
Der Verwaltungsausschuss des Rats bedauert, dass das hannoversche Hilfsprojekt zur Flutopferhilfe in Sri Lanka nach der Tsunamikatastrophe im Dezember 2004 zurzeit nicht fortgeführt werden kann. Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg hatte den Verwaltungsausschuss über Gespräche mit der Deutschen Botschaft in Sri Lanka und der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) informiert. Darin war ihm mitgeteilt worden, dass aufgrund von Zwischenfällen insbesondere im Norden Sri Lankas die Sicherheit der ProjektmitarbeiterInnen und der Bauunternehmen nicht mehr gewährleistet werden könne. Die europäischen Botschaften haben deshalb empfohlen, die bestehenden Hilfsprojekte zurzeit nicht weiter zu verfolgen.
Der Oberbürgermeister erklärte dazu, dass das hannoversche Hilfsprojekt weiter fortgesetzt werden soll, weil besonders im Norden Sri Lankas nach der Flutkatastrophe eine dringende Hilfsbedürftigkeit bestehe. Der Verwaltungsausschuss hofft, dass in Sri Lanka möglichst bald wieder ruhige Verhältnisse einkehren, damit der Wiederaufbau der Schule fortgeführt werden kann.
[PM LH Hannover, 30.06.2006]
Frank Schaffert, Leiter des Fundbüros im Fachbereich Recht und Ordnung der Stadt, versteigert am Sonnabend (8. Juli 2006) ab 9 Uhr in der Tellkampfschule, Altenbekener Damm 83, Fundsachen jeder Art öffentlich gegen Höchstgebot und Barzahlung. Es handelt sich dabei um gebrauchte Sachen, die so versteigert werden, wie sie dem Fundbüro übergeben wurden. Eine Gewähr für den Zustand und die Beschaffenheit - insbesondere für deren Mängelfreiheit - wird daher nicht übernommen. (weiterlesen…)
Sehr geehrte Damen und Herren,
den zahlreichen Organisatoren von Straßen- und Stadtteilfesten in Vereinen wird es immer schwerer gemacht, ihre - teilweise seit vielen Jahrzehnten bestehenden - Veranstaltungen durchzuführen. Gebühren für Straßennutzung und Imbissstände steigen seit Jahren, die Auflagen der Stadtverwaltung sind kaum noch erfüllbar, die Haftungsfrage bei Zwischenfällen ist für Ehrenamtliche unüberschaubar.
So stellt sich die Frage, wie lange solche Feste noch möglich sein werden. Welche Rahrnenbedingungen müssen verändert werden, damit auch Sie sich weiterhin für die Menschen in dieser Stadt engagieren können? (weiterlesen…)
Rund 12.000 Teilnehmer bilden den längsten Schützenausmarsch der Welt
Die lange Tradition des Schützenwesens in Hannover verpflichtet. Wenn das Schützenfest Hannover alljährlich am Freitag vor dem ersten Montag im Juli beginnt, feiert Hannover nicht nur eines der größten Feste Deutschlands, sondern auch das größte Schützenfest der Welt. (weiterlesen…)
Israeltag am 09.07.06 im Hof am Freizeitheim Lister Turm, Hannover
Von 14:00 bis 18:00 Uhr wollen die hannoverschen Freunde Israels ein sommerliches Fest feiern, zu dem die Öffentlichkeit herzlich eingeladen ist. Eine Vielzahl von Gruppen und Initiativen bieten auf Initiative der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Infostände, Kaffee, Kuchen und israelische Spezialitäten. So werden zum Beispiel die “Falken” neben Kinderaktivitäten über ihren langjährigen Jugendaustausch mit israelischen Jugendlichen berichten, “Jung und Jüdisch”, ein Zusammenschluss aus der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover, stellt sich vor, der Israelische Bodenfonds und die Wohlfahrtsorganisation “Keren Kajemet” berichten über ihre Arbeit und auch die Deutsch-Israelischen-Gesellschaft wird von ihren vergangenen Aktivitäten und der bevorstehenden Israelreise berichten.
Auf der Bühne werden die Gruppe “Mizwah” und die Tanzgruppe der Liberalen Jüdischen Gemeinde sowie die Klezmergruppe und der Chor der Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R. und außerdem die Gruppe “Ayassa” für Unterhaltung sorgen. Außerdem wird, u. a. die Bundesministerin a. D. Edelgard Bulmahn von ihren Beziehungen zu und ihren Erlebnissen in Israel berichten.
[PM Region Hannover, 28.06.2006]
Bundestagsabgeordnete aus Hannover um Umgebung erhalten in diesen Tagen Post aus dem Rathaus. Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg bittet die örtlichen VolksvertreterInnen, sich bei den Beratungen der Bundesregierung über Eckpunkte der Unternehmenssteuerreform zum Wohl der EinwohnerInnen für eine Sicherung der Gewerbesteuer einzusetzen.
“Ich appelliere an Sie, die sich abzeichnenden Pläne von Bundesfinanzminister Steinbrück zu unterstützen und die Gewerbesteuer im Sinne der Kommunen fortzuentwickeln”, so Schmalstieg. (weiterlesen…)
“Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule” ist das Thema des 12. Kinder- und Jugendberichtes, den eine Sachverständigenkommission im Auftrag der Bundesregierung im Herbst 2005 vorgelegt hat.
Auf Einladung der Stadt Hannover und des Landesjugendamtes wird Professor Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor des für den Bericht geschäftsführenden Deutschen Jugendinstituts (DJI) und Vorsitzender der Kommission, die Kernaussagen des Berichtes im Rahmen der Fachtagung “Zwölfter Kinder- und Jugendbericht” vorstellen. (weiterlesen…)
Schule und Weiterbildung nach der Kommunalwahl - Montag, 3. Juli 2006 um 19.30 Uhr
Der Stadtelternrat Hannover und der Bildungsverein Hannover veranstalten anlässlich der Kommunalwahl 2006 eine gemeinsame öffentliche Diskussionsveranstaltung mit den drei Bürgermeisterkandidaten/innen:
Dirk Toepffer (CDU)
Ingrid Wagemann (Bündnis ‘90/Die Grünen)
Stephan Weil (SPD)
zum Thema Bildung. (weiterlesen…)
KSH bietet umfassende Dienstleistungen in Altersfragen
Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) ist der umfassende Dienstleister für Altersfragen in der Stadt. Seit gut einem Jahr gehören zur Angebotspalette “Information, Beratung und Hilfen im Einzelfall”.
“Mit diesem umfassenden Hilfs- und Beratungsangebot verstärken wir die Servicequalitäten des KSH wesentlich und sind damit - wie die Nachfrage im ersten Jahr zeigt - erfolgreich am Bedarf orientiert”, zieht Sozialdezernent Thomas Walter eine positive Zwischenbilanz. (weiterlesen…)