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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Sonntag, 22. April 2018

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Schmalstieg: Hannover hält an Schulprojekt zur Flutopferhilfe in Sri Lanka trotz politischer Unruhen fest

Der Verwaltungsausschuss des Rats bedauert, dass das hannoversche Hilfsprojekt zur Flutopferhilfe in Sri Lanka nach der Tsunamikatastrophe im Dezember 2004 zurzeit nicht fortgeführt werden kann. Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg hatte den Verwaltungsausschuss über Gespräche mit der Deutschen Botschaft in Sri Lanka und der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) informiert. Darin war ihm mitgeteilt worden, dass aufgrund von Zwischenfällen insbesondere im Norden Sri Lankas die Sicherheit der ProjektmitarbeiterInnen und der Bauunternehmen nicht mehr gewährleistet werden könne. Die europäischen Botschaften haben deshalb empfohlen, die bestehenden Hilfsprojekte zurzeit nicht weiter zu verfolgen.
Der Oberbürgermeister erklärte dazu, dass das hannoversche Hilfsprojekt weiter fortgesetzt werden soll, weil besonders im Norden Sri Lankas nach der Flutkatastrophe eine dringende Hilfsbedürftigkeit bestehe. Der Verwaltungsausschuss hofft, dass in Sri Lanka möglichst bald wieder ruhige Verhältnisse einkehren, damit der Wiederaufbau der Schule fortgeführt werden kann.
[PM LH Hannover, 30.06.2006]

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