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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Samstag, 20. Januar 2018

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Ökoprofit Hannover – so stark wie nie zuvor

Einen Rekord meldet die städtische Wirtschaftsförderung: 18 Firmen aus Hannover und den umliegenden Kommunen beteiligen sich in diesem Jahr an dem Umweltschutzprogramm "Ökoprofit", das im Jahr 2000 im Rahmen der Lokalen Agenda 21 in Hannover gegründet wurde. Unter dem Motto "Umweltschutz mit Gewinn" wollen die Unternehmen nicht nur die Lebensqualität in und um die Betriebe ver-bessern, sondern dabei auch Kosten senken.

In gemeinsamen Workshops lernen die Mitglieder der Gruppe Neues über Umwelttechnik und -recht. Als Dienstleister nehmen die Hannover Rückversicherung, die Deutsche R+S Dienstleistungen, die Hannoversche Volksbank und der Sparkassenverband Niedersachsen teil. Sennheiser aus der Wedemark, die Kählig Antriebstechnik (KAG), die Justizvollzugsanstalt Sehnde und der Anlagenbauer VisCom sind die Unternehmen der produzierenden Wirtschaft. Das Schauspielhaus, der Pavillon und das Musikzentrum Hannover vertreten die Kulturschaffenden. Für den öffentlichen Dienst wirken die Stadt Burgwedel, die Krankenhäuser Gehrden, Großburgwedel und Lehrte sowie das Lister Bad mit. Auch der Landessportbund nutzt das Programm: "Schließlich wollen wir mit den Beiträgen von 2,9 Millionen organisierten SportlerInnen in Niedersachsen sorgsam umgehen", sagt Direktor Reinhard Rawe beim Ökoprofit-Workshop in den Räumen des Sportbundes.

Auch der Ökoprofit-Klub, in dem die TeilnehmerInnen aus den fünf vorangegangenen Runden zusammenarbeiten, ist so stark wie nie zuvor. Seitdem der Möbelhersteller Wilkhahn aus Bad Münder dazu stieß, besteht dieses Netzwerk aus 24 Mitgliedern. Gundlach, TUI, VGH und Madsack sind als Unternehmen der ersten Stunde seit 2000 dabei.

Gemeinsam werden die Umweltthemen wie Energie, Abfall, Gefahrstoffreduzierung und Klimaschutz gearbeitet. Am Ende des Jahres vergeben Stadt und Region wieder gemeinsam die begehrte Auszeichnung "Ökoprofit-Betrieb". Bis dahin muss jeder Betrieb der Ökoprofit-Kommission beweisen, dass er sich auf mehreren Feldern verbessert hat. Projektleiterin Silvia Hesse vom Agenda 21-Büro ist zuversichtlich, dass wieder alle Teilnehmer dieses Ziel erreichen.
[PM LH Hannover, 26.2.2007]

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