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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Donnerstag, 19. April 2018

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Nach Hannover in den Tod

Mit einem Gedenkmarsch erinnern Schler an das Schicksal der Insassen des Gestapo-Lagers Lahde
Hannover/Barsinghausen/Seelze Sie mussten sich in das Grab hineinlegen mit dem Gesicht nach unten; dann haben wir diese Mnner durch Kopfschsse erschossen. Beteiligter an der Ttung: der hannoversche Gestapo-Mann Reinhold Plnnecke; Ort der Tat: der Seelhorster Friedhof.
Der Massenmord in Hannover markiert das Ende einer langen Tortur: In den ersten Apriltagen des Jahres 1945 wurden die noch 800 marschfhigen Hftlinge des Arbeitserziehungslagers Lahde (Landkreis Schaumburg) Lager-Inschrift: Hier wird jeder Wille gebrochen von ihren Peinigern auf einen knapp 60 Kilometer langen Treck in Richtung Hannover getrieben. Zielpunkt: die ehemalige Israelitische Gartenbauschule, Auenstelle der Geheimen Staatspolizei Hannover. (weiterlesen auf FD Region Hannover)

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