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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Freitag, 20. April 2018

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Stadt bittet Menschen über 55 Jahre um Teilnahme an repräsentativer Befragung

20.500 EinwohnerInnen im Alter ab 55 Jahren, die nicht in Pflegeheimen leben, bekommen in den nächsten Tagen Post von der städtischen Statistikstelle. Mit 57 Fragen werden die zufällig ausgewählten Personen um Angaben zum "Leben und Wohnen im Alter" gebeten.
Die Beantwortung ist freiwillig. Die Stadtverwaltung würde sich über eine rege Beteilung aber sehr freuen. Sie erhofft sich von den Antworten ein sehr viel detailliertes Bild von den Lebensbedingungen, den Wünschen und Vorstellungen, den Meinungen, Erwartungen und Urteilen dieses Personenkreises und damit differenziertere Grundlagen für künftige Planungen.
Je höher die Beteiligung, desto vollständiger und zuverlässiger wird das Bild sein.

Alle Daten werden strikt anonym behandelt; sie sind nicht mit den antwortenden Personen in Verbindung zu bringen.

Die Antworten sollten bis zum 9. November 2007 im beigelegten Freiumschlag zurückgeschickt werden.

Der Fragenkatalog umfasst unter anderem folgende Themen: Wie leben ältere Menschen heute in der Stadt Hannover? Wie sehen ihre derzeitigen Wohnverhältnisse aus, möchten sie in naher Zukunft umziehen und / oder was muss getan werden, damit sie möglichst lange in ihrer derzeitigen Wohnung verbleiben können? Wie zufrieden sind Ältere mit dem von ihnen bewohnten Stadtteil und Wohnquartier und können sie sich ohne Probleme dort bewegen? Besteht ein Hilfebedarf bei der alltäglichen Lebensführung und vor allem wie möchten sie zukünftig leben.

Die Befragung soll zielgruppengenaue Informationen über die veränderten Bedürfnislagen älterer Menschen hinsichtlich der Lebens- und Wohnqualität liefern. Der Bedarf an aktivierenden und unterstützenden Dienstleistungen in den Bereichen Haushalt und Pflege soll besser abzuschätzen sein, mit denen die Selbstständigkeit älterer Menschen möglichst lange erhalten werden und ein Verbleib in der eigenen Wohnung unterstützt werden kann. Die Ergebnisse der Befragung werden sich für alle Stadtteile der Stadt differenzieren lassen und damit Hinweise für eine Verbesserung der Situation vor Ort geben können.

Insgesamt werden 18.000 deutsche EinwohnerInnen angeschrieben. 2.500 EinwohnerInnen mit Migrationshintergrund werden im Rahmen einer eigenen Stichprobe, aber mit einem identischen Fragebogen befragt. Die Unterlagen gibt es für die größten Sprachgruppen der MigrantInnen in Türkisch und Russisch.

Für Hilfe und für Nachfragen zur Teilnahme an der Befragung wird eine Telefon-Hotline unter der Telefonnummer 168 - 43725 eingerichtet. Sie ist während der Befragungsdauer werktags von 8.30 bis 16.30 Uhr besetzt. EinwohnerInnen mit Migrationshintergrund erhalten telefonische Hilfestellung durch MitarbeiterInnen der Stadt mit türkischen und russischen Sprachkenntnissen.

Wer Probleme beim Ausfüllen des Fragebogens hat, kann ebenfalls unter der Hotline-Nummer 168 - 43725 persönliche Unterstützung und Hilfestellung durch MitarbeiterInnen des Kommunalen Senioren Service anfordern. Die AnsprechpartnerInnen melden sich innerhalb von 48 Stunden, um einen persönlichen Termin zu vereinbaren.

[PM LH Hannover, 30.10.2007]

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