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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Freitag, 20. April 2018

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Karsten Plotzki tritt als Direktkandidat für DIE LINKE. an

Karsten Plotzki tritt als Direktkandidat für DIE LINKE. an

Die Mitglieder der Partei DIE LINKE. wählten in ihrer Wahlkreiskonferenz am 24.10.2007 den 37 jährigen Dipl. Sozialarbeiter/ -pädagogen Karsten Plotzki als ihren Direktkandidaten zu der anstehenden Landtagswahl für den Wahlkreis 24 (Hannover-Döhren). Der 16. Niedersächsische Landtag wird am 27. Januar 2008 gewählt.
Karsten Plotzki kommt aus dem Stadtteil Kleefeld-Heideviertel und engagiert sich im hannoverschen Kita-Stadtelternrat. Seine Schwerpunkte sieht der Landtagskandidat in der Familien, Sozial- und Umweltpolitik.

Im Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld hat er sich als Bezirksratsherr für die Schaffung eines Familienzentrums und für die Einrichtung von mehr Krippen- und Hortplätzen stark gemacht. Er sucht das Gespräch mit den Bürgern und Entscheidungsträgern um gemeinsame Strategien zu entwickeln zur wirkungsvollen Integration von Migranten.

Auch ökologische Themen sind ihm wichtig: „Ich bin mit „Grüner Politik“ aufgewachsen, aber die geplante Umweltzone in Hannover ist mehr als Augenwischerei. Die Bürger wollen nachhaltige Veränderung gepaart mit neuen Ideen und sozialer Gerechtigkeit. Wir müssen auch in Niedersachsen die nationale Kraftanstrengung voranbringen, um den weltweiten Klimawandel abzuwenden. Eine neue Klimapolitik wird viele neue Arbeitsplätze in Forschung, Entwicklung, Industrie und im Dienstleistungssektor schaffen.“

Karsten Plotzki

Karsten Plotzki37 Jahre, im August 1970 geboren in Göttingen, wohnhaft in Hannover, Familienvater von drei Kindern im Alter von 11, 6 und 3 Jahren, berufstätig als Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialpädagoge (FH) im Stephansstift

  • Mitglied im deutschen Berufsverband der SozialarbeiterInnen / SozialpädagogInnen / HeilpädagogInnen e.V. (DBSH) -Tariffähige Gewerkschaft
  • Elternbeiratsvorsitzender einer städt. Kita in Hannover-Kleefeld und im Gesamtelternbeirat der städt. Kitas,
  • Mitarbeit im hannoverschen Kita - Stadtelternrat,
  • Mitglied im Kleingartenverein Am Annateich e.V.,
  • Mitglied im Turnverein Kleefeld v.1888 e.V.

Sozialisiert in der Universitätsstadt Göttingen und zum Beginn meines politischen Handelns, führte mich der Kampf gegen rechte Schüler- und Burschenschaften, die Ostermärsche, die Reaktorkatastrophe Tschernobyl und der erste Irak-Krieg auf die Straße. Neben der aktiven Arbeit in der Evangelischen Jugend und in der Grünen Jugend Niedersachsen studierte ich ab 1992 an der Evangelischen Fachhochschule Hannover den Studiengang Sozialwesen. Das Studium beendete ich 1997 mit der staatlichen Anerkennung zum Diplom als Sozialarbeiter / Sozialpädagoge (FH). Während der Erziehungszeit meines ersten Sohnes wirkte ich von 1997 bis 1999 im Kreisverband Plön bei den Grünen mit. Es erfolgte mein Austritt wegen der Entsendung der Bundeswehr auf den Balkan. Seit 1999 lebe und arbeite ich wieder in Hannover. Mein Eintritt 6/2005 in die WASG und seit 1/2006 in der Linkspartei ist die konsequente Fortsetzung meiner politischen Überzeugung eine wirklich wählbare Partei mit aufzubauen:

DIE LINKE. ist der neue Weg für eine sozial gerechtere Politik in Niedersachsen - in Deutschland – in einer globalisierten Welt.

Meine Interessenschwerpunkte sind in der Sozial-, Familien- und Umweltpolitik.

In meiner täglichen Arbeit als Sozialarbeiter in der niedersächsischen Landeshauptstadt muss ich feststellen, dass die Einführung der Hartz IV - Gesetze unweigerlich zur Verschlechterung der Lebenssituation in vielen Familien geführt hat. Ca.25% aller Kinder in Hannover leben unter der Armutsgrenze! Chancenlosigkeit, Armut und Gewalt in den betroffenen Familien bestimmen den Alltag vieler Kinder und Jugendlichen mit. Die Familienhilfe ist häufig nur noch da, um Schlimmeres zu verhindern. Solche Fakten kannte man lange Zeit in westlichen Ländern nur aus den USA.

Die Verelendung führt dazu, daß Jugendliche Geld und Wertgegenstände „abziehen“ und Erwachsene und Rentner in Mülleimern nach Pfandflaschen und Essensresten „fischen“.

Als Mensch mit christlicher Grundhaltung und auch als Politiker einer neuen Generation, setze ich mich deswegen für mehr Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit für alle Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen ein. Nicht nur zu Weihnachten müssen wir an die Armen und die Alleingelassenen denken und Spenden verteilen. Mit Ehrenamt und Stiftungsgeldern ist die soziale Kluft nicht heilbar.

Das Übel an der Wurzel packen: 1-€-Jobs sind menschenverachtend und führen zum weiteren Abbau von regulären Arbeitsplätzen, im Bereich Garten- und Landschaftsbau, in der Pflege, Erziehung, u.a. Berufsfeldern. Nur sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen sind weiter zu fördern. Von gut bezahlter Teil- und Vollzeitarbeit und einem gesetzlichen Mindestlohn wird man/frau wieder leben können.

Ich habe eine gute Anbindung an außerparlamentarische Initiativen und Gruppen, und engagiere mich u.a. im hannoverschen Kita-Stadtelternrat.

DIE LINKE. fordert Kindertagesstättenplätzen gebührenfrei zur Verfügung zu stellen. Auch den Kindern mit Behinderungen (etwa 4% eines Jahrgangs) müssen Integrationsplätze in Regel-Bildungseinrichtungen wohnortnah angeboten werden. Für die Schule gilt: Gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse. An den Hochschulen sind die Studiengebühren sofort wieder abzuschaffen.

Auch in der Verkehrspolitik müssen wir die ökologische Frage mit der sozialen Frage verknüpfen. Busse und Bahnen müssen auch für Menschen mit geringem Einkommen bezahlbar bleiben. Ökologisch sinnvolle Verkehrs- und Klimaschutzpolitik bedeutet auch die Privatisierung der Bahn zu verhindern und einen Ausbau zur umweltfreundlichen Bürgerbahn nach Schweizer Vorbild zu fordern. DIE LINKE. fordert möglichst viele Güter von der Straße auf die Bahn zu verlagern.

Durch ihre Stimme für DIE LINKE. wird soziale Gerechtigkeit wieder auf die Tagesordnung gebracht werden und in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft rücken!

Termine und Veranstaltungen mit Karsten Plotzki

Am 3.1.2008 werden wir als Partei DIE LINKE. einen ersten Info-Stand am Schaperplatz in Kleefeld durchführen. Auch in den Stadtteilen Heideviertel, Wülfel, Mittelfeld, Bemerode und auf dem Kronsberg werden wir weitere Stände machen.
In Misburg, Anderten, Sahlkamp, Bothfeld und Gr.Buchholz wird unsere Kandidatin für den Wahlkreis 25 - Buchholz: Irene Hagen - auftreten und Stände durchführen. Hauptsächlich wie bei anderen Parteien auch üblich an den Wochenmärkten oder vor Geschäften.

Am 7.1.2007 bin ich als Direktkandidat von 13:30 Uhr an im FZH Döhren zur Sendung "Mittendrin!" von Radio Flora eingeladen. Die Sendung ist von 14-15 Uhr geplant.

Ich freue mich besonders auf die öffentlichen Diskussionsveranstaltungen im Wahlkreis 24 am 9.1.2008 im Berufbildungswerk des Annastifts, Wülfeler Str. 60, 30539 Hannover von 17-18 Uhr zum Thema: "Politik in Nds. für Menschen mit Behinderungen" und am 17.1.2008 im Simply Perfect, Wilkenburger Str. 1, 30519 Hannover zum Thema: "Privatisierung der Deutschen Bahn AG und mögliche Folgen für das Land Niedersachsen." auf Einladung von Attac.

[PM Die Linke. Hannover Süd Ost, 30. Dezember 2007, Karsten Plotzki]

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