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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Sonntag, 21. Januar 2018

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Neuer Streikaufruf der Gewerkschaft ver.di

Notdienstvereinbarung im Kita-Bereich
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat heute mitgeteilt, dass am kommenden Mittwoch und Donnerstag (3. und 4. Juni 2009) erneut zum Streik fr einen Tarifvertrag zur betrieblichen Gesundheitsfrderung aufgerufen wird. Der Aufruf richtet sich ausschlielich an die Beschftigten im Sozial- und Erziehungsdienst.

Betroffen sind nach den mit ver.di gefhrten Gesprchen im

Fachbereich Soziales

  • Brgerschaftliches Engagement;

im Fachbereich Jugend und Familie

  • Kommunaler Sozialdienst inklusive Fachplanung (ohne Verwaltung)
  • SozialpdagogInnen sowie Kinder- und JugendpsychotherapeutInnen in der Jugend- und Familienberatung
  • Heimverbund (ohne familienersetzende Manahmen und ohne Verwaltung)
  • Kindertagessttten einschlielich Fachberatung
  • Offene Kinder- und Jugendarbeit mit Fachberatung und KroKuS (ohne Verwaltung und ohne die Einrichtungen in Otterndorf, Kirchheim und Wennigsen);

im Fachbereich Senioren

  • die Beratungsstellen des Kommunalen Seniorenservices Hannover.

Fr die stdtischen Kindertagessttten haben sich Stadtverwaltung und Gewerkschaft auf einen Notdienst an den beiden Streiktagen geeinigt: Es wird 220 Betreuungspltze an vier Standorten geben. Die "Notfall-Kitas" (Waldstrae, Neue Strae, Haltenhoffstrae, Brder-Grimm-Weg) sind jeweils fr bestimmte bestreikte Kitas zustndig.

Die Betreuungspltze sind in erster Linie allein erziehenden berufsttigen Betroffenen vorbehalten. Sie werden von ihren Kita-Leitungen informiert, die ihnen bei Bedarf im Rahmen der vorhandenen Kapazitten einen Platz in der zustndigen Notfall-Kita reservieren.

Fr Nachfragen gibt es einen Telefonservice unter der Nummer 0511/168-46321.

Fr Kinder, die an den beiden Tagen nicht betreut werden knnen, verzichtet die Stadt auf Elternbeitrge und Essengeld. Die Elternbeitrge werden nach Beendigung der Streikmanahmen unaufgefordert vom Fachbereich Jugend und Familie abgerechnet. Es ist nicht erforderlich, dass Eltern dies gesondert geltend machen.

Die Stadt wird den Kita-Bereich whrend des Streiks nicht stilllegen; das heit, dass arbeitwillige MitarbeiterInnen in anderen, nicht bestreikten Bereichen der Stadtverwaltung eingesetzt werden.

Die Stadt Hannover bedauert durch den Streik verursachte Behinderungen und Einschrnkungen.

[PM LH Hannover, 29.05.2009]

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