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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Montag, 23. April 2018

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Angebote für SeniorInnen

Der kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) öffnet an jedem dritten Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr sein neues "musikalisches Sonntagscafé" in der Begegnungsstätte für Senioren, Plauener Straße 23 A.

Am 20. September 2009 unterhält Manfred Proske am Keybord mit Musik und Schlagern von 1910 bis heute.

Gerade an Wochenenden fühlen sich SeniorInnen oft einsam. Mit dem Angebot können sie bei Kaffee und Kuchen gemütliche Stunden mit Musikbegleitung erleben. Der Kaffee wird zum Selbstkostenpreis angeboten; Gebäck kann selbst mitgebracht werden.

Ehrenamtliche MitarbeiterInnen werden weiterhin gesucht. Interesse hat, an dem Projekt mitzuhelfen, wendet sich bitte an Doris Landeck beim KSH, Telefon 168-42690.

Die Radwandergruppe des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) startet am Mittwoch (23. September 2009) zu einer Tour durch schöne Landschaft. Im Anschluss kann gemütlich eingekehrt werden.

Die Gruppe trifft sich bis in den Herbst einmal im Monat mittwochs um 14.30 Uhr an der Gaststätte Alter Bahnhof Anderten. Die Touren sind etwa 20 bis 30 Kilometer lang, die reine Fahrzeit beträgt zwei bis drei Sunden. Oft ist eine interessante Besichtigung vorgesehen.

Teilnehmen können alle, die sich fit fühlen und ein Fahrrad besitzen. TeilnehmerInnen sind für die eigene und die Sicherheit ihrer Fahrräder selbst verantwortlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Informationen gibt Simone Keil beim KSH, Telefon 168-41280.

Der Handarbeitskreis des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) beim Deutschen Hausfrauen Bund, Spannhagengarten, trifft sich donnerstags von 14 bis 17 Uhr unter engagierter Leitung von Erna Stäglich. Interessierte können hier diversen Handarbeiten wie Stricken, Nähen und Häkeln in geselliger Runde, bei Bedarf auch unter fachlicher Anleitung, nachgehen. Neue Teilnehmerinnen sind herzlich willkommen. Auch angefangene, vielleicht seit etlicher Zeit nicht zu Ende gebrachte Handarbeiten können mitgebracht werden.

Informationen erteilt Susanne Hohnhorst vom KSH, Telefon 168-45238.

Kompetenzzentrum Demenz

Auf der Suche nach Texten, die ihr selbst als pflegender Angehöriger Trost und Unterstützung geben sollten, stellte Inga Tönnies fest: Die besonderen seelischen Belastungen von Familienmitgliedern Demenzkranker finden in der Literatur kaum Erwähnung.

„Wie ergeht es eigentlich den Angehörigen von Demenzerkrankten?“ hat sie daraufhin andere begleitende Angehörige gefragt und sie ermutigt, offen und ohne Tabus über ihre Gefühle zu sprechen, die durch die Demenz eines nahe stehenden Menschen ausgelöst wurden.

Die Berichte hat Tönnies in dem Band „Abschied zu Lebzeiten“ zusammengefasst. Man erfährt, welche Gesichter die Krankheit haben kann und was den Angehörigen dadurch abverlangt wird; viele empfinden dabei nicht nur Trauer, sondern auch Wut, Scham, Hilflosigkeit. Entstanden ist ein sehr persönliches und bewegendes Buch.

Inge Limbach, eine der Interviewpartnerinnen, wird ihre Geschichte im Heinemanhof vorlesen und von ihren Pflegeerfahrungen berichten. Sie begleitete viele Jahre ihre demente Mutter. Im Anschluss an die Lesung ist ein Erfahrungsaustausch möglich.

Die Veranstaltung findet statt am Dienstag (1. September 2009) um 18 Uhr im Kompetenzzentrum Demenz, Heinemanhof, Heinemanhof 1-2, in Hannover – Kirchrode.

Der Eintritt beträgt drei Euro.
Um Anmeldung wird gebeten bei Cordula Bolz, Telefon 168-34018.

[PM LH Hannover, 28.08.2009]

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