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Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover · Dienstag, 17. Oktober 2017

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Bericht aus der CDU-Ratsfraktion

Bericht aus der CDU-Ratsfraktion

Die CDU-Ratsfraktion bringt in die morgige Ratsversammlung wieder zahlreiche Anfragen und Antrge zu diversen Themen ein:
In einer Anfrage der stellvertretenden Sprecherin der CDU-Ratsfraktion im Ausschuss fr Haushalt, Finanzen und Rechnungsprfung, Ratsfrau Jutta Barth, geht es um Studenten in Hannover. Die Stadt Hannover bekommt vom Land fr jeden neu gemeldeten Einwohner einen Betrag von 500 Euro.
Laut www.hannover.de sind derzeit rund 33000 Studenten in Hannover immatrikuliert. Andere Stdte wie z.B. Osnabrck, Oldenburg und Braunschweig zahlen ihren immatrikulierten Stundenten eine Zuzugsprmie, wenn sie ihren Hauptwohnsitz am Hochschulstandort anmelden.

Um die an Hannovers Hochschulen immatrikulierten Studenten dazu zu bewegen, ihren ersten Wohnsitz in die Stadt Hannover zu verlegen, wird ihnen seit 2006 die so genannte Hausmarke, eine Art Chipcard, die den Studenten diverse Vergnstigungen und Preisnachlsse in Gastronomie und Nightlife, Kunst und Kultur, Sport und Shopping ermglicht. Mit der Ratsanfrage soll nun geklrt werden, wie viele Studenten mit erstem Wohnsitz in Hannover gemeldet sind und warum man den Studenten nicht gleichzeitig Hausmarke und Zuzugsprmie anbietet, um den Prozentsatz von Studenten mit erstem Wohnsitz zu erhhen.

Die stellvertretende Sprecherin der CDU-Ratsfraktion im Schulausschuss, Ratsfrau Kerstin Seitz fordert die Verwaltung auf, sicherzustellen, dass Schlerinnen und Schler, die eine offene Ganztagsschule und einen Hort besuchen auch weiterhin das Ganztagsschulangebot am Nachmittag nutzen knnen.

Hintergrund dieser Forderung ist, dass Eltern, deren Kinder eine offene Ganztagsschule und einen Hort besuchen, sich entscheiden mssen, ob sie ihre Kinder auf eine offene Ganztagsschule oder in einen Hort schicken mchten. Eine Kombination aus beiden Nachmittagsangeboten ist derzeit nicht mglich.

Zudem werden die Kinder in den offenen Ganztagsschulen nicht tglich und auch nicht in den Ferien betreut, so dass den betroffenen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in besonderer Weise erschwert wird.

Unsere Anfragen, Antrge und die Frage des Monats sowie weitere Informationen finden Sie unter www.cdu-hannover.de

[PM CDU-Ratsfraktion Hannover, 09. Dezember 2009]

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